Regisseur Detlev Buck ist ein Orkan. Und entsprechend sind auch Interviews mit ihm. Im Berlin Hotel de Rome werden die Journalisten in einen Raum geführt, um mit ihm über seinen neuen Film Rubbeldiekatz (Kinostart 15. Dezember 2011) zu sprechen. Buck sitzt da nicht etwa brav am Tisch und wartet auf seine Gesprächspartner, sondern stürmt durch den Raum, reißt ein Fenster auf, geht mit Riesenschritten zur Bar, das blond gefärbte Haar kommt nicht so schnell mit und flattert. Er wartet auch nicht, bis er etwas gefragt wird, sondern poltert gleich los.

Buck: Gibt es hier mal en Aspirin? Ich bekomm‘ Kopfschmerzen. Ich hab‘ mich hier den ganzen Tag mit Dingen beschäftigt… haha, nix gegen Euch hier, tut mir leid, aber, puh, da heißt es dann immer: Erzähl doch mal ne Anekdote, was war denn besonders lustig bei dem Film? Warum heißt der Film Rubbeldiekatz? Aaargh. Fangt damit nicht an.

Versuchen wir es mal damit: Im Film gibt es eine Schlägerei auf der

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