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Die Burmeister Frakturen – aktueller Roman entführt in eine düstere, dystopische Welt

Bernd Schneid entführt seine Leser in „Die Burmeister Frakturen“ in eine mystische Zwischenwelt zwischen Realität und Fiktion.

Mara Niemitz kehrt nach langer Zeit wieder in die Stadt zurück, in der sie einst gefangen gehalten wurde. Bei ihrer Arbeit als Exterminatorin soll sie den Syllabus – ein undurchsichtiges Verwaltungssystem – auf frühere Verschleierungen hin überprüfen. Nach langem Zögern überwindet Mara sich, zur „Kommandantin“ zu gehen. Doch die Begegnung mit ihrer einstigen Unterdrückerin bleibt nicht folgenlos. In den unterhalb der Stadt angeschlossenen Baracken findet Mara allerdings Beistand und schließt sich einer Widerstandsbewegung an …

„Die Burmeister Frakturen“ sind die Brüche und Wunden in der Fiktion, die Erzählung einer Protagonistin als „Beschreibung eines Märchens, das gar nicht existierte, jenseits der Mauern, die für sie die Realität waren.“ Bernd Schneid legt mit seinem dystopischen Roman ein fesselndes Ray Ban Sunglasses Stück fantastischer Literatur, das seine Geschichte zwischen den Grenzen von Realität und Fiktion webt, vor. „Die Burmeister Frakturen“ – Unterhaltungsliteratur mit Tiefgang.

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Die Spinnerin: Eine faszinierende Geschichte nach wahren Begebenheiten

In ihrem Werk „Die Spinnerin“ erzählt die Autorin Georgia von Einsiedel von ihrem faszinierenden Leben als Sprössling eines alten Adelsgeschlecht, Medizinerin und erfolgreiche Künstlerin.

Über die Autorin

Georgia von Einsiedel wurde am 5. Juni 1954 in Heidelberg geboren und wuchs zunächst in Schloss Neckarhausen, später in der Metropole Frankfurt am Main auf. Dort studierte sie auch Humanmedizin und arbeitete als Ärztin. Schon zu dieser Zeit lebte sie ihre kreative Ader aus und betätigte sich künstlerisch. Heute lebt die Mutter dreier cheap nfl jerseys Kinder als Ärztin und Künstlerin in Karlsruhe.

Hintergründe zur Familiengeschichte der von Einsiedels und von Oberndorffs

Die Grafen von Einsiedel

Die Familiengeschichte des Einsiedel´schen Grafengeschlechtes reicht bis ins Hochmittelalter zurück. Erstmals wurde die Familie anno 1299 mit Guntherus de Einsiedeln urkundlich erwähnt wird. Der Stammsitz des Geschlechtes, das ITFS sich in sieben Linien aufgliedert, liegt in der Nähe von Dresden.

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Neuer Roman „Herr Luna“ erschienen

Neuerscheinung: Geschichtliche Dramatik in einer träumerischen Geschichte – der Roman „Herr Luna“ des Leipziger Schriftstellers Kay Zeisberg

Der Leipziger Schriftsteller Kay Zeisberg (50) hat dieser Tage seinen neuen Roman „Herr Luna“ veröffentlicht, der zeitgleich auch in einer slowakischen Übersetzung (Juraj Gigac / Kornel Duffek) erscheint. Zum Inhalt heißt es in der Information des Verlages: „Die pensionierte Ballettmeisterin Veronika Gallert reist mit ihrer Freundin Winnifred Hartenstein ins slowakische Heilbad Piešťany, um ihre vom Tanzen angegriffenen Knochen zu kurieren und sich ein Bild von dem angeblich ruppigen, postsozialistischen Ostblock-Charme dort zu machen. Weinselig übermüdet begegnet sie im nächtlichen Kurpark einem charmanten Mann aus einem anderen Jahrhundert: Imre, feinsinniger Bruder des strengen Kurdirektors Lajos Winter. Veronika geht mit dem ungarischen Juden und Bonvivant auf eine Zeitreise, eine Irrfahrt durch ein Land des Lächelns und des Schmerzes. Die Mondfratzen und Teufelsmasken an den Laternen vor dem Grandhotel beginnen bedrohlich zu tanzen.“

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Eine unspektakuläre Geschichte – neues Buch erzählt vom Leben vor 1989 und den Aufbruch in ein neues Land

Ines Wegener gelingt mit „Eine unspektakuläre Geschichte“ eine melancholische Erzählung über Zweifel, Freiheitswillen und Abschied.

Zwei junge Frauen in den späten siebziger Jahren der DDR erleben während ihrer täglichen Arbeit in einem Kinderheim erste Gewissenskonflikte. Anna, die eigentliche Anarchistin, versucht, auszuharren und vergräbt sich in die Welt ihrer Bücher, tagsüber hinter ihrem wachsenden Sarkasmus. Isabel zweifelt daran, dass sich ihre Lebensträume verwirklichen lassen und wird sich entscheiden, das Land zu verlassen – aber wie?

In Ines Wegeners Roman „Eine unspektakuläre Geschichte“ werden wir in das Leben in der DDR hineingeworfen, verfolgen die Protagonistinnen Anna und Isabel auf ihren täglichen Wegen, durchleben ihre Gefühle und Zweifel. Mit einer profunden Sensibilität und einer poetischen Erzählstimme webt Wegener ihre Geschichte, die von Zweifel und Ausbruch, von Abschied und dem Leben in der DDR handelt. „Eine unspektakuläre“ Geschichte ist unaufgeregt und zugleich ausdrucksstark erzählt. Der Autorin gelingt es wie von Zauberhand, ihre Leser mit ihrer Geschichte in einen fesselnden Lesesog einzufangen.

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