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Emils Welt – dramatisches Literaturwerk taucht in die Welt von Film und Theater ein

Wilfried Hackbeil erzählt in „Emils Welt“ von 30 Fragen, die die Welt bedeuten und einer nostalgischen Welt zwischen Film und Literatur.

Emils Welt, diese kuriose Mischung aus Videothek, Bibliothek und Literaturklub mitten im Herzen einer Großstadt, wird von Emil betrieben, der mit seinen Stammgästen über Filmklassiker, den Kanon der Literatur und über das Leben im Allgemeinen philosophiert. Im Kreise seiner Gäste und Freunde sinniert der allmählich alternde Emil nostalgisch über den Stellenwert von Film und Literatur in unserer Gesellschaft. Eines Morgens heftet er schließlich 30 Fragen an die Wand, von deren Beantwortung er die Schenkung seines geliebten Geschäfts abhängig machen will. Seine schockierten Stammgäste versuchen sogleich, Emil von der Geschäftsaufgabe abzubringen und ihn zur Zurückziehung seiner Fragen zu bewegen …

In seinem Drama „Emils Welt“ entführt Wilfried Hackbeil in eine nostalgische Welt voller Zauber und Philosophie. Darin frönt der alternde Protagonist seinem Hobby, mit seinen Stammgästen über Film und Literatur zu philosophieren. Wir tauchen in diese Welt, die vor ein jähes Ende gestellt wird und fiebern mit den Stammgästen von Emils Bibliothek um die Erhaltung dieser einzigartigen gefährdeten Welt.

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Bubenreuther Literaturwettbewerb 2015 – Gedicht- und Kurzprosa-Anthologie stellt Gewinnertexte vor

Christoph-M. Liegener, Sören Heim, Julia Briede, Ingrid Thiel, Bettina Henningsen, Bernd Daschek, Werner Siepler und Tessa Böh zeigen in „1. Bubenreuther Literaturwettbewerb 2015“ die Gewinnertexte.

Der 1. Bubenreuther Literaturwettbewerb 2015 hat für Autoren und Lyriker und jene, die gern schreiben, einen Rahmen geschaffen, um sich mit Gleichgesinnten zusammenzufinden und in einen zwanglosen Wettbewerb zu treten. Die vorliegende Anthologie veröffentlicht die Siegertexte aus dem Wettberb, bestehend aus Gedichten und Kurzprosa, zusammen mit einer umfangreichen Auswahl eingereichter Werke. In vielen Fällen sind zur Auflockerung kurze Kommentare zu den Werken beigefügt.

Es liegt an der Qualität der Wettberwerbseinsendungen, dass eine erfreulich bunte Mischung zusammengekommen ist. Es sind sowohl erfahrene Autoren, die den Wettbewerb unterstützten, vertreten, als auch Neulinge, die mit viel Mut den ersten Schritt in die Öffentlichkeit wagen. Zu den Siegertexten gehören die Einsendungen von Helmut Glatz, Heinz-Helmut Hadwiger, Marvin Jüchtern, Bert Skodowski un Ulrike Tovar. Zudem beinhaltet die Anthologie weitere ausgewählte Texte der Einreichungen.

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Literatur, Film und Musik auf dem Pasar Hamburg 2015

Größtes indonesisches Kulturfestival Deutschlands findet in Hamburg statt (26. – 27. September 2015)

Hamburg, 24. September 2015: In den vergangenen Jahren begrüßte der Pasar Hamburg über 4000 Besucher, und auch am kommenden Wochenende können Interessierte des Kulturfestivals wieder in die reizvolle Welt Indonesiens eintauchen. Der thematische Schwerpunkt des Pasar Hamburg liegt in diesem Jahr ganz auf der Literatur- und Erzähltradition Indonesiens, denn das Land ist mit dem Thema „17.000 Inseln der Imagination“ Ehrengast auf der Frankfurter Buchmesse. Viele teils extra aus Indonesien angereiste Autoren, Musiker und Tänzer präsentieren ein breitgefächertes Programm mit traditionellen und modernen Elementen, u. a. Slamet Rahardjo (Film), Putu Oka Sukanta (Autor) und Sandhy Sondoro (Musik). Zudem können sich Besucher des Pasar Hamburg auf einen Markt mit landestypischen Spezialitäten und Kunsthandwerk freuen.

Pasar Hamburg 2015: Programm-Highlights

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Neuer Roman „Herr Luna“ erschienen

Neuerscheinung: Geschichtliche Dramatik in einer träumerischen Geschichte – der Roman „Herr Luna“ des Leipziger Schriftstellers Kay Zeisberg

Der Leipziger Schriftsteller Kay Zeisberg (50) hat dieser Tage seinen neuen Roman „Herr Luna“ veröffentlicht, der zeitgleich auch in einer slowakischen Übersetzung (Juraj Gigac / Kornel Duffek) erscheint. Zum Inhalt heißt es in der Information des Verlages: „Die pensionierte Ballettmeisterin Veronika Gallert reist mit ihrer Freundin Winnifred Hartenstein ins slowakische Heilbad Piešťany, um ihre vom Tanzen angegriffenen Knochen zu kurieren und sich ein Bild von dem angeblich ruppigen, postsozialistischen Ostblock-Charme dort zu machen. Weinselig übermüdet begegnet sie im nächtlichen Kurpark einem charmanten Mann aus einem anderen Jahrhundert: Imre, feinsinniger Bruder des strengen Kurdirektors Lajos Winter. Veronika geht mit dem ungarischen Juden und Bonvivant auf eine Zeitreise, eine Irrfahrt durch ein Land des Lächelns und des Schmerzes. Die Mondfratzen und Teufelsmasken an den Laternen vor dem Grandhotel beginnen bedrohlich zu tanzen.“

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