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Kann Spitzensport postmoderne Kunst sein?

Leipziger Medienkünstler Martin Höfer realisiert Konzeptkunstwerk mit der deutschen Bob-Nationalmannschaft

(Leipzig, 27. November 2015.) Am Freitag, dem 27. November startete in Altenberg/Sachsen die Performancephase des Medienkunstwerks „Citius, Altius, Fortius“ des Leipziger Konzept- und Medienkünstlers Martin Höfer. Dazu wird Höfer als „embedded artist“ in das Team der deutschen Bob-Nationalmannschaft integriert und es zu allen Wettkämpfen des Weltcups und der Weltmeisterschaften 2015/16 begleiten.
Das Kunstwerk „Citius, altius, fortius. – Eine künstlerische Intervention im Spitzensport und in den Massenmedien“ besteht aus einer künstlerisch-konzeptuellen Arbeit im professionellen Wintersport, der sportlichen Performance der deutschen Bob-Nationalmannschaft im cheap oakleys Weltcup und bei den Weltmeisterschaften sowie der künstlerischen Auseinandersetzung sowohl mit als auch in den Massenmedien. Begleitend sind Ausstellungen in reiner Bild-, Bewegtbild- und Tonform geplant. Zeitgenössische Kunst und professioneller Sport werden miteinander kombiniert und massenmedial im öffentlichen Raum initiiert. Dadurch soll ein breiteres Publikum für die Bildende Kunst erschlossen, Sport- und Kunstinteressierte zusammengeführt und der Nachweis erbracht werden, dass zeitgenössischer Sport als postmoderne Kunst angesehen werden kann.

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Berührte Zeit – ein einzigartiges künstlerisches Experiment spürt Wahrnehmung nach

Gerald Pirner und Diana Sprenger entführen uns in ihrem Buch-und Kunstprojekt „Berührte Zeit“ auf die Spuren von Wahrnehmung und unserer Existenz.

Diana Sprenger und Gerald Pirner stellen mit ihrem Werk „Berührte Zeit“ ein Wholesale Jerseys ganz besonderes Buch- oakley sunglasses cheap und Kunstprojekt vor. Die Künstlerin und der blinde Autor führen in ihrem essayistischen, philosophischen Werk Kunst und Sprache zusammen, umreißen und durchbrechen die Schranken der Wahrnehmung und führen unsere menschliche Existenz als unvollständige Existenz vor, die wir aber durch das Bewusstsein dieser unvollständigen Wahrnehmung akzeptieren lernen können.

Im Gespräch zwischen einem blinden Autor und Toril einer bildenden Künstlerin lotet „Berührte Zeit“ von Gerald Pirner und Diana Sprenger ästhetische Felder aus, um die herkömmliche Trennung der Sinne menschlicher Wahrnehmung aufzubrechen und das Bild mit dem ganzen Körper cheap football jerseys zu erfassen. Leser werden in eine wunderbare Welt der Kunst und Philosophie mitgenommen. Wir lernen durch Berührung uns den Dingen, dem Kunstobjekt auf ganz neue Weise anzunähern, aber auch den Hintergründen von dieser unvollständigen Wahrnehmung und der unvollständigen Existenz zu erfahren und zu hinterfragen.

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Der Landsberger Kunstautomat geht in die zweite Spielzeit

Der Erfolg der ersten Spielzeit mit über 150 verkauften Kunstwerken hat alle überrascht. Ab dem 5. Wholesale NFL Jerseys Dezember beginnt die zweite Spielzeit. Vernissage am 5.12. 19:30 Uhr in der Schlossberggarage.

Die erste Spielzeit des Kunstautomaten Landsberg sprengte alle Erwartungen: Bereits nach einem Monat waren einige der Serien ausverkauft. Insgesamt wurden über 150 zigarettenschachtelgroße Kunstwerke aus den Schächten des Automaten gezogen.
Am 5. Dezember startet die zweite Spielzeit. Die Vernissage findet um 19:30 Uhr statt natürlich vor dem Kunstautomaten in der ਕਮਿਸ਼ਨ „Kunstgarage“, der Schlossberggarage Landsberg. Für die musikalische Begleitung sorgt Jörg Illner. Die Macher freuen sich, auch dieses Mal wieder unterschiedlichste Künstler und deren Werke anbieten zu können.

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Vermeer – neue Kunstbiografie enthüllt einen gänzlich neuen Vermeer

Silke Jendrowiak beschäftigt sich in ihrer Publikation „VERMEER“ mit unbekannten Aspekten des niederländischen Malers.

Dr. phil. Silke Jendrowiak, Hörfunkredakteurin beim NDR, Literatur- und Kunstwissenschaftlerin sowie Autorin („Der Forschung, der Lehre, der Bildung, Hamburg und seine Universität, 1994) beschäftigt sich in einer umfassenden Studie mit dem Maler Vermeer. Ihre Studie hat ihren Ursprung in der Frage „Wie eine Biographie schreiben über einen Mann, von dem kaum etwas bekannt ist?“ Als Erste stellt sie in ihrem Werk die Entwicklung des Künstlers in einen Zusammenhang mit der herrschenden calvinistischen Moral seiner Zeit und den innerpolitischen Machtkämpfen in der Republik. Jendrowiak zeigt, wie Vermeer durch sein Werk die Erinnerung an die südlichen Provinzen, die altniederländische Kulturlandschaft Flanderns, wachhält.

Vermeer. Wirtssohn, Maler, Ehemann – in lebenslanger cheap nhl jerseys Ehe Catharina Bolnes verbunden, mit der er elf Kinder hatte. Silke Jendrowiak filtert aus den Dokumenten zu diesem herausragenden niederländischen Maler des 17. Jahrhunderts das Bild einer Persönlichkeit und einer Lebenssituation heraus, wie es in dieser Form NFL Jerseys Cheap bislang noch nicht geschildert wurde. Jendrowiak stellt einen ganz neuen Vermeer vor, der seine Heimatstadt im Wissen um ihre Vergangenheit beleuchtet und der in den Frauen seiner Zeit gesellschaftliche Leitbilder erkannte.

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