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Atelier Thomas Beurich zur Plauener Nacht der Muse(e)n 27.06. 2014

„Süsser nur, ein Stein zu sein …“

10450062_791569880876001_3418919245250931532_oWenedikt Jerofejew

“Die Reise nach Petuschki“

Die poetischste Sauftour der Literaturgeschichte

https://www.youtube.com/watch?v=3yB7JnAGCPs

 

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Brandschwert-Thriller ab sofort als eBook verfügbar

Endlich gibt es die Thriller von Brandschwert als eBooks. Und das zum halben Preis gegenüber der Printausgabe.

Lange Zeit waren die erfolgreichen Romane von Sönke Brandschwert nur als Taschenbuch verfügbar. Jetzt veröffentlicht der Sigrid Böhme Verlag die Bücher auch digital.
Der erfolgreiche Thriller-Autor Sönke Brandschwert dazu: „Wir erleben einen immensen Wandel, was das eBook betrifft. Als ich vor vier Jahren eine Umfrage in einer Fan-Gruppe gemacht habe, waren noch weit über 90% absolut gegen das eBook. Heute sieht das ganz anders aus: Wenn ich durch einen Zug laufe, halten drei von fünf Leuten, die etwas lesen, einen eBook Reader in der Hand. Ich selbst habe auch ein entsprechendes Gerät und schätze es gerade bei Reisen mit dem Zug. So kann ich mehrere Bücher bei mir haben, ohne ein Problem mit dem Gewicht meines Gepäcks zu bekommen.
Am meisten freue ich mich über die Preispolitik des Verlags. Während viele erfolgreiche Bücher für annähernd den gleichen Preis als eBook über den Tisch gehen, kosten meine Romane nur die Hälfte. Statt 9,90€ muss der Leser nur 4,99€ bezahlen.“
Einen kleinen Leckerbissen gibt es obendrein: Obwohl ‚Hals in der Schlinge‘ von Sönke Brandschwert als Taschenbuch noch im Verkauf ist, verschenkt der Autor diesen „kleinen Thriller für zwischendurch“ als eBook auf seiner Homepage.

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Neue Theaterstücke zu Thomas Bernhard

Zum 25. Todestag von Thomas Benrhard hat der Bonner Schriftsteller und Dramatiker Johannes Wierz zwei Theaterstücke herausgebracht.

Neben dem abendfüllenden Theaterstück OHLSDORF hat der Autor Johannes Wierz das Kurzdrama TOTENTANZ geschrieben und zusammen in einem Band als Buch herausgebracht.

Inhalt:
OHLSDORF
Ein Jahr nach dem Tod von Thomas Bernhard treffen sich im Gasthof zu Ohlsdorf Figuren aus seinen Romanen und Theaterstücken. Im Sprachduktus des großen Dichters monologisieren und räsonieren sie. Die Gäste beschließen, eine Stiftung zu seinem Angedenken zu gründen. Nach dem Motto: Alles, was wir kontrollieren kann uns nicht schaden. Doch der Borkenkäfer macht den Vierkanthof, und damit ihre Pläne, zunichte.
So notiert der Burgtheaterzwerg am Ende lakonisch: Nix is, aus is, bled is.

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Mit ‚Mosebolle‘ einmal um die halbe Welt und zurück

Wie aus einem Feldpostbrief nach Afghanistan ein Roman wurde.

Als die Theaterbuchautorin Anke Vogt aus Lennestadt vor ein paar Jahren den Namen ‚Mosebolle‘ in den Meldungen der Lokalzeit Südwestfalen hörte, hätte sie nie gedacht, was sich eines Tages daraus entwickeln würde. Nur alleine der Klang dieses Wortes ließ sie aufhorchen und ihre Recherche ergab, dass Mosebolle ein kleines Dorf im Hochsauerland, idyllisch zwischen Meschede und Brilon gelegen, ist.

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