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„Liebe auf sibirisch – Ohne Ehemann bist Du keine Frau“

„Liebe auf sibirisch – Ohne Ehemann bist Du keine Frau“

Filmemacherin Olga Delane, die bereits in „Endstation Krasnokamensk – Ein Heimatbesuch“ ihre Heimat erforscht hat, macht es sich als Berliner Single nun zur Aufgabe, uns die „Liebe auf sibirisch“ näher zu bringen. Nach 20 Jahren in Deutschland lebend besucht sie ihre Verwandten in dem sibirischen Dorf Onon-Borzya, 1000 km östlich des Baikalsee.

Sie ist 35, hat keinen Ehemann und keine Kinder – was braucht eine Frau um glücklich zu sein? Unerfüllt ist in den Augen der Verwandtschaft nur Olga: „Olga, was läuft in Berlin bloß falsch, das ihr dort keine Kinder gebären wollt?“, denn „ohne Ehemann und Kinder, bist Du keine richtige Frau!“.

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Il deserto rosso now – Photographische Reaktionen auf Antonionis Filmklassiker

Ein Kooperationsprojekt der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur mit der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Linea di Confine, Rubiera und Osservatorio Fotografico, Ravenna | 1. September 2017 – 28. Januar 2018

Il deserto rosso now - Photographische Reaktionen auf Antonionis Filmklassiker

Guido Guidi, Millenovecentonovanta-duemilasei, 1990–2006 (01) (Bildquelle: © Guido Guidi, 2017)

Mit Werken von: Fabrizio Albertini, Mariano Andreani, Daniele Ansidei, Jakob Argauer, Daniel Augschöll/Anya Jasbar, Enrico Benvenuti, Joachim Brohm, Christoph Brückner, Luca Capuano, Danny Degner/Vera König, Eva Dittrich/Katarína Dubovská, Alessandra Dragoni, Johannes Ernst, Marcello Galvani, João Grama, William Guerrieri, Guido Guidi, Gerry Johansson, Sophia Kesting, Philipp Kurzhals, Dana Lorenz, Allegra Martin, Mako Mizobuchi, Francesco Neri, Andrea Pertoldeo, Sabrina Ragucci/Giorgio Falco, Alexander Rosenkranz, Valentina Seidel, Anna Voswinckel, Jakob Wierzba, Xiaoxiao Xu.

Pressepreview: Donnerstag, 31. August um 11 Uhr (Bitte akkreditieren Sie sich zum Pressetermin per Klick [ http://bit.ly/2usN6PH] über das Kontaktformular) oder formlos via E-Mail an pr@sk-kultur.de)

Eröffnung: Donnerstag, 31. August, um 19 Uhr

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Cellobauer mit Leidenschaft für den süßen Klang

Reichshof-Odenspiel – Er liebt das Außergewöhnliche in absoluter Präzision. Dafür schlägt sein Herz. Thorsten Theis baut Celli für höchste Ansprüche.

Er ist dabei immer auf der Suche nach der perfekten lieblichen Süße des Klangs. Seine Instrumente finden bei Profimusikern Anklang und bei Käufern in der ganzen Welt!

Die Schönheit und der warm-liebliche Klang eines Cellos berührten ihn dermaßen, dass es ihn magisch zum Violoncello zog. Thorsten Theis wollte diese Instrumente bauen. Wichtig war ihm: Besonders sollten sie sein, vor allem im Klang. Sein erstes Cello war der Nachbau eines Instruments von Domenico Montagnana aus dem Jahr 1739, „Sleeping Beauty“ genannt, und fand sofort einen Käufer. Ein Profi-Musiker war direkt begeistert von der Süße des Klangs, und der Cellobauer fortan Feuer und Flamme für Violoncelli. „Es war wie ein Jackpot“, erinnert sich Thorsten Theis. „Mein erstes Cello fand sofort seinen Weg zu einem Profi-Musiker. Da musste ich weiter Celli bauen.“

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Thomas Beurich „Mimikry“ Ausstellung in Chemnitz

Thomas Beurich „Mimikry“ Ausstellung in Chemnitz

http://www.alina-gallery.com

 

Öffnungszeiten:
23.10.2016 | 14 – 17 Uhr
26.10.2016 | 15 – 18 Uhr
28.10.2016 | 16 – 18 Uhr
30.10.2016 | cheap nfl jerseys shop Cheap Ray Ban Sunglasses 14 – 17 Uhr
06.11.2016 | 14 – 17 Uhr
13.11.2016 | 14 – 17 Uhr<br Wholesale Jerseys />
Finissage | 27.11.2016 | 14 – oakley sunglasses cheap 17 Uhr

Mimikry

Kann man die Verwerfungen der Gegenwart künstlerisch in Bildern darstellen? Hieronymus Bosch kommt einem in den Sinn oder Otto wholesale football jerseys china Dix und deren Arbeiten zu ihrer Zeit. Heute brennen Asylantenunterkünfte und eine Terrorzelle mordete, Bürgerrechte und der Schutz der Privatsphäre werden zum Spielball globaler politischer Interessen.

Der Plauener Maler Thomas Beurich schuf 2012 sein Bild „Die Zelle“ im Auftrag von Zwickauer Bürgern, die es der Stadt zum Geschenk machen wollten. Gemeint war die Terror-Zelle der NSU, 岩塩ラーメンスペシャル810円+半ライス無料 die auch in dieser Stadt ein zu Hause suchte, das am Ende in Rauch aufging. Das Bild löste einen Đỗ politischen Streit aus, über den die Medien weit gefächert berichteten, hatten sich doch Politiker plötzlich zu Sachverständigen und Kunstkritikern erhoben, flankiert von Claqueuren ihnen nahestehender Kunstvereine. Die Schärfe des Tons der Auseinandersetzung wird in Sätzen wie diesen noch einmal deutlich: „Bekanntermaßen handelt es sich um einen Riesenschinken, der Zwickau als Heimstadt terroristischer Umtriebe darstellt“. Ein Motiv, wo Polizisten vor Terroristen weglaufen und Robert Schuhmann beginnt, angesichts des terroristischer Mordens von seinem Sockel in der Nähe des Rathauses zu stürzen, durfte dort nicht öffentlich gezeigt werden. Keinerlei Cheap nba Jerseys Nachdenken, dass es sich um eine erstmalige und bisher singuläre bildnerisch-künstlerische Äußerung zu dem Thema überhaupt handelt und dazu noch aus Sachsen selbst kommt.

Der Maler Thomas Beurich stellt jetzt in Chemnitz auch dieses Bild aus. Daneben viele andere, die beispielhafte Titel wie diese tragen: „Notwendigkeit“, „Subtile Jagden“, „Der Beifang“, „Error“ – und siehe – wer Augen hat für seine Zeit, sieht: wiederum sind es Arbeiten zur Gegenwart! Flächendeckende Manipulation durch Technik auf dem Cheap Jordans Hintergrund politischer „Notwendigkeit“ von Überwachung. „Subtile Jagden“ als Verführung des Menschen zwischen Lenin und Sex. Tägliche Abhörpraxis: die Privatsphäre des Menschen wird als „Beifang“, ganz nebenbei mit überwacht, aufgezeichnet und cheap China Jerseys vorratsgespeichert. Im Cheap Oakleys Bild „Error“ dann zwei Männer im Wald unter einem Theaterschnürboden statt Himmel, die Bäume lediglich nur noch Fäden, die zum falschen Himmel hinauflaufen. Der machtlose Mensch hängt an den Fäden unsichtbarer Macht.

Wer seine Zeit, das JETZT verstehen und durchschauen will, wird –  vermittelt durch die Sprache der Kunst – in den Bildern von Thomas Beurich eine Fülle davon wieder erkennen und vielfältig Neues entdecken.

 

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