Zu Rockmusik und Discomusik – neue Musik- bzw. Stilrichtungen eroberten die Welt – Homepages informieren!

immer-dabeiDer Begriff Rockmusik dient als Oberbegriff für Musikrichtungen, die sich seit Ende der 1960er Jahre aus der Vermischung des Rock ’n’ Roll der späten 1950er und frühen 1960er Jahre und anderen Musikstilen wie z. B. Beatmusik und Blues entwickelt haben.

Instrumente: Die Besetzung von Rockgruppen besteht traditionell aus elektrischen und bzw. oder akustischen Gitarren, E-Bass, Schlagzeug und Gesang.

Neujahrsrock: Das neue Jahr wird von vielen Veranstaltern mit großen Neujahrskonzerten, darunter immer auch sehr interessante Rockkonzerte, eingeläutet.

Die Rockmusik geht auf den Rock ’n’ Roll zurück, der seinerseits aus der Verbindung von Countrymusik und Rhythm and Blues entstand. Bekannteste Vertreter des Rock ’n’ Roll in den 1950er Jahren waren u.a. Elvis Presley, Bill Haley, Jerry Lee Lewis, Chuck Berry, Little Richard und Buddy Holly.

Die Rockmusik als eigenständige Musikform unterscheidet sich vom Rock ’n’ Roll wesentlich durch den Rhythmus: Im Rock werden die Achtelnoten binär gespielt, im Rock ’n’ Roll werden die Achtelnoten zwischen den Beats hingegen leicht nach hinten verschoben.

Literatur:

– Frank Laufenberg, Ingrid Laufenberg: Frank Laufenbergs Hit-Lexikon des Rock und Pop., Ullstein Tb., Oktober 2002, ISBN 3-548-36362-8
– Steffen Siegel: Ein Rockstar kommt selten allein. Das fotografische Bandportrait. In: Ute Eskildsen, Christiane Kuhlmann (Hrsg.): A Star Is Born. Fotografie und Rock seit Elvis Presley, Göttingen 2010, S. 251–256, ISBN 978-3-86930-192-1
– Christa Zöller: Rockmusik als jugendliche Weltanschauung und Mythologie. Religion und Biographie. Bd. 2. Lit, Münster 2000, ISBN 978-3-8258-4517-9

Linktipp: http://www.newyearsrock.de

Disco Music wiederum ist eine eng mit der Funkmusik verwandte Stilrichtung der Popmusik, die um das Jahr 1975 zu einem eigenständigen Musikgenre wurde.

Der Text, die Melodie und oft auch der Gesang treten bei Disco-Musik in den Hintergrund; Tanzbarkeit, Groove, ein Beat von etwa 100 bis 120 Schlägen pro Minute (beats per minute – bpm) sowie der Mix stehen dagegen im Vordergrund.

Das Tempo eines Musikstücks kann in der Maßeinheit Beats per minute (abgekürzt bpm oder auch BPM) angegeben werden. Das englische „beats per minute“ steht dabei für „Schläge pro Minute“ (deutsch).

Auch unzählige Pop- und Rockstars wie The Rolling Stones, Rod Stewart, Queen, Electric Light Orchestra und Cher gaben ihren Songs eine discoartige Note.

Literatur:
– Kitty Hanson: Disco-Fieber. Heyne, 1979
– John-Manuel: A Brief History of Disco. HarperEntertainment, 2001 ISBN 0-380-80907-9
– Peter Shapiro: Turn The Beat Around – The Secret History Of Disco. Faber And Faber, 2005 ISBN 0-86547-952-6

Linktipp: http://www.discoretter.de

Quellennachweis: Zitiert zu den Themen „Rockmusik, Rock, Musik, NewyearsRock.de, Disco, Disco Musik, Popmusik, Disco Retter, DiscoRetter.de“ aus der Internet-Enzyklopädie Wikipedia / Veröffentlicht am Donnerstag, dem 15. Januar 2015

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