Ann-Kathrin Karschnick gewinnt mit „Phoenix – Tochter der Asche“ – erschienen im Papierverzierer Verlag – den „Deutschen Phantastik Preis“ (DPP) in der Kategorie „Bester Deutschsprachiger Roman“

„Ich wollte einfach mal etwas anderes schreiben“, sagt Ann-Kathrin Karschnick. Was dabei herausgekommen ist, macht sie noch immer sprachlos. Am 11.10.2014 gewann sie mit diesem „etwas anderes“ den „Deutschen Phantastik Preis“. Die Kategorie „Bester Deutschsprachiger Roman“ gilt hierbei als Königsdisziplin, wird jährlich im Rahmen der Buchmesse Convention (BuCon) in Dreieich verliehen und zählt zu den bedeutendsten Preisen der deutschen Phantastik.

Darum geht es in „Phoenix – Tochter der Asche“:
1913 schlug ein Experiment einiger führender Wissenschaftler in Hamburg fehl, wovon ein Großteil der in Europa lebenden Menschen betroffen wurde. Daraufhin folgten Kriege mit Amerika und Unruhen innerhalb der überlebenden Bevölkerung. Nicolas Tesla hilft unterdessen den Saiwalo – jenen überirdischen Geistern, die zu göttlicher Größe heranwachsen – das zerstörte Europa wieder aufzubauen. Immer neue Erfolge auf dem Gebiet der Stromforschung werden aufgetan und es hat den Anschein, dass alles wieder wie vor dem großen Experiment ablaufen kann. Doch geht die Kontrolle nicht zu weit? Was ist mit der Mordserie in Hamburg, wieso sehen die Saiwalo diese Morde nicht?
Die Phoenix Tavi, eine äußerlich menschliche Frau, die jedoch die Eigenschaften des mystischen Vogels mitbringt, hat vermutlich etwas mit den Morden zu tun, weiß jedoch anfangs nicht, warum sie die Mordopfer kennt. Ermittler Leon kommt ihr auf die Spur und verdächtigt sie. In dem totalitären System, das die Geisterregierung der Saiwalo 120 Jahre lang aufgebaut hat, werden schnell die Gegensätze klar, denen sich sowohl Feinde als auch Angestellte des Systems stellen müssen.

Das besondere an Ann-Kathrin Karschnicks Geschichte „Phoenix – Tochter der Asche“ liegt an ihrer Erzählweise, in der die Autorin eine Dystopie mit Fantasyelementen spickt und zeitgleich einen Krimi und eine Liebesgeschichte ablaufen lässt, was sie für den vielschichtigen Leser besonders interessant macht.

Unterdessen hat Ann-Kathrin Karschnick bereits den zweiten Band des Dreiteilers im Papierverzierer Verlag veröffentlicht mit dem Titel „Phoenix – Erbe des Feuers“, in dem die sagenhafte Protagonistin im Paris der Parallelwelt in den weiter andauernden Krieg hineingezogen wird, in dem wieder einmal die Unschuldigen die größten Opfer bringen müssen.

Phoenix – Tochter der Asche
Ann-Kathrin Karschnick
Papierverzierer Verlag
400 Seiten, Klappenbroschur
ISBN 978-3-944544-50-2
EUR 14,95
Erscheinungstermin: 02. Oktober 2013

Phoenix – Erbe des Feuers
Ann-Kathrin Karschnick
Papierverzierer Verlag
400 Seiten, Klappenbroschur
ISBN 978-3-944544-51-9
EUR 14,95
Erscheinungstermin: 07. Oktober 2014

Bestellbar auf der Verlagsseite: Phoenix – Tochter der Asche, Phoenix – Erbe des Feuers
oder im Handel.

Über:

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