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Plácido Domingo in Ungarn zu Opernbenefiz – Weltstar singt erstmalig in Budapester Oper

Am 6. Februar 2016 wird Plácido Domingo Gast des Shakespeare Balls sein, den die Ungarische Nationaloper Budapest zum dritten Mal mit Weltstars aus Oper und Ballett als Benefiz organisiert.

Domingos Auftritt ist ein ganz besonderer, da er zum ersten Mal auf der Bühne dieses Opernhauses stehen wird. Hinzu kommen die drei ungarischen Sopranistinnen Szilvia Rálik, Orsolya Sáfár und Zita Szemere. Später übernehmen populäre Bands wie Back II Black, KFT und Mystery Gang die Unterhaltung der Gäste.

Auf seiner Facebookseite kündigte Domingo in einer Videobotschaft seine Teilnahme beim Shakespeare Ball, dem Highlight der kommenden Saison des Opernhauses, an. In 2015 gab eine andere, herausragende Persönlichkeit der Opernwelt, Angela Gheorghiu, ihr Ungarn Debut beim Faust Ball. Im Gegensatz zu dieser international bekannten Sopranistin besteht bei Plácido Domingo schon eine sehr lange Verbindung zum ungarischen Publikum. Er trat in der ersten Hälfte seiner Karriere bereits in verschiedenen Rollen am Erkel Theater in Budapest auf. Das letzte Mal ist schon fast 30 Jahre her, jedoch hat er niemals zuvor im altehrwürdigen Operhaus an der Andrássy auf der Bühne gestanden. Bezüglich seines Engagements beim Shakespeare Ball brachte er seine Freude zum Ausdruck, endlich einmal an der Ungarischen Staatoper zu singen und das zu einem bedeutenden Wohltätigkeitsereignis.

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Der Heisterkrog – Neuausgabe des bekannten Versepos‘ aus Nordfriesland

Jochen Dekwitz gibt das bekannte Stück „Der Heisterkrog“ von Klaus Groth in neuer Fassung heraus.

„Der Heisterkrog“ von Klaus Groth ist eine epische Erzählung aus Nordfriesland. „Den eigentümlich wehmütigen Zauber, der über unseren Marschen ruht, hat kein anderer so tief empfunden, so meisterhaft nachgeschaffen als Groth im ‚Heisterkrog‘, auch Storm nicht im ‚Schimmelreiter‘,“ schrieb H. Krumm, einer der Herausgeber von Groths Werken. Und Emanuel Geibel nannte den „Heisterkrog“ „das schönste Idyll, das in irgendeiner Sprache geschrieben ist!“ Wie schon in Groths Hauptwerk, der Gedichte- und Liedersammlung „Quickborn“ aus dem Jahr 1852, ist seine Poesie aus tiefer Liebe zu der Landschaft und den Menschen gewoben und steckt voller Lebensweisheit und feinsinnigem Humor. Mit dem „Heisterkrog“ erreicht Groth zwanzig Jahre später den Höhepunkt seines poetischen Schaffens. Er vereinigt darin den literarischen Zauber der früheren Werke nunmehr mit leidenschaftlicher Spannung und mitreißender Dramatik. Jochen Dekwitz hat sich daran gemacht, das Werk von Klaus Groth neu zu bearbeiten und es dem Lesepublikum in einer neuen Fassung zu präsentieren.

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Filmfestival MADE IN CORPORATE würdigt unternehmerische Innovationen

Am 12. und 13. April 2016 wird im französischen Deauville zum ersten Mal das Filmfestival Made in Corporate stattfinden, das sich als internationaler Treffpunkt rund um das Thema unternehmerische Innovation versteht. Der Made in Corporate Award richtet sich an Gestalter von audiovisuellen Inhalten und Medien zu diesem Thema und ist damit offen für Agenturen, Produzenten und Regisseure sowie deren Auftraggeber (Unternehmen, Institutionen, Behörden). Bewerbungen für den Made in Corporate Award werden ab sofort angenommen, Registrierungen bis zum 31. Dezember profitieren von einem Early Bird Angebot.

Fokus auf Europa und die Partnerschaft zwischen Frankreich und Deutschland
Die Synergien zwischen einzelnen EU-Mitgliedsstaaten bilden die Grundlage für viele bedeutende Innovationen, die es Europa ermöglichen im globalen Wettbewerb zu bestehen. Die Organisatoren des Festivals möchten mit dedizierten Programminhalten insbesondere auch die Bedeutung der Partnerschaft zwischen Deutschland und Frankeich hervorheben, welche die Grundlage für viele ambitionierte Innovationsprojekte der jüngsten Vergangenheit darstellt.

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Was seht ihr denn – neuer Gedichtband zeigt den Mut zur Stille

Norbert Wickbold führt in seinem Band „Was seht ihr denn?“ Gedichte und Gedanken vor zum Innehalten und Einkehren.

Wie viele Gedanken gehen uns durch den Kopf und ziehen schnell wieder weiter? Einige wenige hinterlassen bleibende Spuren, andere geraten schnell wieder in Vergessenheit. Neue Ereignisse und neue Gedanken drängen an uns heran. Norbert Wickbold fordert uns in seiner stillen Lektüre „Was seht ihr denn?“ auf, einen Moment innezuhalten und dies alles von ferne zu betrachten.

In seinem Gedichtband „Was seht ihr denn?“ fängt er die Gespenster, die in unseren Hirnen spuken, in Worten ein. Darin versammelt er 42 Gedichte und Gedanken aus drei ereignisreichen Jahrzehnten, die in Worte gefasst und aufgeschrieben wurden. Sie sind manchmal persönlich oder poetisch, mal politisch und dann wieder von philosophischer Natur. Aber immer verführen und leiten Sie Leser zur eigenen Einkehr.

„Was seht ihr denn?“ von Norbert Wickbold ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-1126-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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