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Einladung zur Klein openArt Ausstellung mit einzigartigen Skulpturen und Bildern

Ab 5. Dezember zeigt der Galerist Luigi a Marca zusammen mit der Galeriemarlène in Bickwil-Obfelden und Ottenbach Zürich einzigartige Skulpturen und Bilder von namhaften 30 Künstler(innen).


Interessenten für einzigartige Skulpturen und Bilder sind eingeladen zur Klein openart mit Kunstwerken von 30 namhaften Künstler(innen):

Vernissage: Galeriemarléne, Ottenbach-Zürich So 5.12., 17-20h

Apéro Ausstellungsteil Bickwil-Obfelden: So 6.12., 11-14h

Ausstellung:
Im Dezember: vom 9. bis 20., jeweils Mi, Fr, Sa + So
im Jan./Feb.: 8.1.-21.2., jeweils Fr, Sa + So
Offen jeweils 13-14:45h in Bickwil, 15-19h in Ottenbach
oder auf Anfrage: +41 79 444 21 61

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Berührte Zeit – ein einzigartiges künstlerisches Experiment spürt Wahrnehmung nach

Gerald Pirner und Diana Sprenger entführen uns in ihrem Buch-und Kunstprojekt „Berührte Zeit“ auf die Spuren von Wahrnehmung und unserer Existenz.

Diana Sprenger und Gerald Pirner stellen mit ihrem Werk „Berührte Zeit“ ein ganz besonderes Buch- und Kunstprojekt vor. Die Künstlerin und der blinde Autor führen in ihrem essayistischen, philosophischen Werk Kunst und Sprache zusammen, umreißen und durchbrechen die Schranken der Wahrnehmung und führen unsere menschliche Existenz als unvollständige Existenz vor, die wir aber durch das Bewusstsein dieser unvollständigen Wahrnehmung akzeptieren lernen können.

Im Gespräch zwischen einem blinden Autor und einer bildenden Künstlerin lotet „Berührte Zeit“ von Gerald Pirner und Diana Sprenger ästhetische Felder aus, um die herkömmliche Trennung der Sinne menschlicher Wahrnehmung aufzubrechen und das Bild mit dem ganzen Körper zu erfassen. Leser werden in eine wunderbare Welt der Kunst und Philosophie mitgenommen. Wir lernen durch Berührung uns den Dingen, dem Kunstobjekt auf ganz neue Weise anzunähern, aber auch den Hintergründen von dieser unvollständigen Wahrnehmung und der unvollständigen Existenz zu erfahren und zu hinterfragen.

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Von Drachen und Mördern – ein Kriminalroman im Kölner Umfeld

Sasha Winter inszeniert in seinem Köln-Krimi „Von Drachen und Mördern“ einen düsteren Kriminalfall um einen Todesfall und den Wettlauf gegen die Zeit.


Ein Raubmord vom vergangenen Wochenende gibt der Kölner Kriminalpolizei Rätsel auf. Denn das schöne Opfer – eine junge Frau – war schon seit Tagen tot. Bei ihren Recherchen stoßen die Ermittler auf einen weiteren Todesfall im direkten Umfeld der jungen Frau. Handelt es sich hier um einen Zufall? Die Aufklärung gerät zu einem ungeahnten Wettlauf gegen die Zeit, bei dem das Team um Kriminaloberkommissar Daniel Wagner scheinbar immer einen Schritt zu spät kommt.

In seinem Köln-Krimi legt Sasha Winter einen beachtlichen Kriminalfall vor. Darin geht es nicht nur um die Aufklärung eines mysteriösen Mordfalles, sondern um den alten Affen „Angst“, der in „Von Drachen und Mördern“ im Hintergrund sein Unwesen treibt. Ein teuflisch spannend inszenierter Mordfall um den Tod, Angst und einen Wettlauf gegen die Zeit.

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Bilder lügen nicht – von gefälschten Originalen und echten Fälschungen

Elisabeth Schönherr legt mit „Bilder lügen nicht“ einen fesselnden Roman aus dem Kunstmilieu über Fälschungen und Originale in einem Wien der Jahrhundertwende vor.


In einer einsamen Villa am Stadtrand von Wien lebt eine alte Dame in einer versunkenen Welt voller Erinnerungen und kostbarer Antiquitäten. In ihrer Bibliothek hängt ein wunderbares Gemälde von Gustav Klimt. Wer das Bild sieht, will es besitzen. So verwundert es manchen Gast, dass das Gemälde noch immer an seinem Platz hängt, zumal bereits Einbrecher das Haus heimgesucht haben. Und obwohl in der Gegend um die Villa Diebe ihr Unwesen treiben, vermutet Chefinspektor Ivo Schalk die Einbrecher im Kreise der Familie und Freunde der alten Dame. Seine Ermittlungen scheinen erst eine Wendung zu nehmen, als ein junges Künstlerpaar die Mansarde der Villa bezieht …

Lebendige Figuren, authentische Schauplätze in Wien, im oberösterreichischen Salzkammergut, in Polen und in Norditalien sowie gut recherchierte Details aus der Welt der Kunst machen diesen Roman zu einer spannenden und anregenden Lektüre erfüllt vom Glanz des Wien der Jahrhundertwende. Elisabeth Schönherrs Roman „Bilder lügen nicht“ spiegelt gesellschaftliche Entwicklungen auf der Ebene menschlicher Begegnungen und Beziehungen: den Konflikt der Generationen, die scheinbare Willkür des Kunstmarkts und die prekären Arbeitsbedingungen vieler Kunstschaffender.

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