Von news.de-Redakteurin Andrea Schartner: Vermarktet er Nazi-Propaganda aus Geldgier? Auszüge aus Hitlers Mein Kampf erscheinen jetzt kommentiert in Heftchenform. Der britische Verleger Peter McGee findet das längst überfällig – und heizt damit Diskussionen an. Größter Gegner ist der Freistaat Bayern. Zwischen Gala, Süddeutscher Zeitung oder Spiegel soll demnächst auch Hitlers

Mein Kampf an deutschen Kiosken angeboten werden. Der britische Verleger Peter McGee bringt Auszüge des Buches in Heftform kommentiert auf den Markt. Es sei längst überfällig, dass eine breite Öffentlichkeit in Deutschland die Möglichkeit erhalte, sich mit dem Originaltext von Mein Kampf auseinanderzusetzen, sagt Mc Gee dem Spiegel – und befeuert damit Diskussionen.

Der Rechtsextremismus-Experte Uwe-Karsten Heye mahnt im Deutschlandfunk zur Gelassenheit:

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