Dass jemand einfach so ein Buch schreibt, das ist schon enorm – und wenn ein Erstling dann auch noch auf die Erfolgsschiene gesetzt wird, dann ist es fast ein kleines Wunder …

… oder es handelt sich um ein außergewöhnliches Werk. Der Debüt-Roman von Markus Götz verbreitet sich gerade ohne jeglichen professionellen Verlag eigenständig und rasend schnell über das Internet … und berührt.

Es ist in der Tat ein verrücktes Projekt und zeigt, dass sich eine Geschichte, einmal im Internet verbreitet, kaum mehr anhalten oder kontrollieren lässt. Tom und Marie haben längst ein Eigenleben entwickelt und ziehen durch die Welt. Zugegeben: Dem ganzen Projekt wird durch ein einfaches wie geniales Marketingkonzept sehr geschickt Rückenwind verliehen, jedoch würde das alleine kaum für einen Erfolg ausreichen. Vielmehr ist es die Geschichte selbst, in die nicht zuletzt der Autor so verliebt war (und ist), dass er das Angebot zweier Verlage abgelehnt hat. Er habe beim Schreiben etwas Besonderes gespürt, und das habe ihm den Mut gegeben, auf die Kraft der Geschichte zu vertrauen: „Tom und Marie sollen es selber schaffen!“ Unzensiert wie das Leben.

Viele Menschen haben es bereits vor der Veröffentlichung bemerkt: Es gab Hunderte von Vorbestellungen. Bei einem Wettbewerb der Deutschen Bahn erhielt ein Auszug aus dem Buch auf Anhieb die meisten Stimmen in der Kategorie „Kurzgeschichten“. Eine ursprünglich für etwa 20 Freunde und Bekannte geplante Erst-Autorenlesung fand am 10. Oktober im Kölner Engelshof letztendlich vor rund 140 sichtlich berührten Zuhörern statt. Die ersten Pressebeiträge und Rezensionen sind ausschließlich positiv.

Die Erzählung lebt von einer Mischung aus Dialog zwischen den beiden Figuren Tom und Marie, doch ebenso von der Leseranrede. Der Schreibstil und das Konzept, den Leser direkt anzusprechen, erscheint zunächst etwas ungewohnt, geht aber als „erfrischend anders“ durchaus auf. Oft im dramatischen Präsens geschrieben, fließen erzählte Vergangenheit (etwa Toms Gedanken, die er in den E-Mails Marie mitteilt) und Gegenwart des Lesers ineinander. So ist es möglich, hautnah dabei zu sein, in Toms und Maries Inneres einzutauchen und mit den beiden mitzufiebern!

Auch wenn sich schon jetzt viele eine baldige Fortsetzung wünschen, so ist doch klar, dass der Autor zunächst einmal wissen möchte, ob es den Lesern überhaupt gefallen hat, was er dort geschrieben hat. 🙂 Angesichts der großen Sensibilität und Behutsamkeit, die er beherrscht, traut man ihm zu, beim nächsten Roman mit viel weniger Dialogen auszukommen, noch mehr erzählerisch zu schreiben und im allerbesten Sinne als Autor erwachsen, reif zu werden.

„Die Heimat, das eigene Zuhause in einem Menschen zu finden, dort wirklich man selbst sein zu können, im Nicht-Alltäglichen alltägliche Heimat zu haben, darin liegt das Geheimnis dieses Buches und zugleich einer glücklichen Beziehung.“ (Christiane Lober)

Über den Autor: Es handelt sich um das Erstlingswerk des Autors. Geboren 1975 in Jülich, wohnt Markus Götz in Köln und arbeitet im Hauptberuf als Betriebswirt in der IT. Sein Motto: „Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit“ (Erasmus von Rotterdam). Inspiriert wurde er beispielsweise von dem E-Mail-Roman „Gut gegen Nordwind“ aus der Feder Daniel Glattauers und von Jill Smolinskis Roman „Die Wunschliste“.

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Markus Götz, Selbstverlag
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email : markus.goetz@gleis2aneinemtag.de

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