Die Liebe: Hormone bei der Arbeit, chemische Keule im Geschlechterkrieg? Paul M. Welser setzt in seinem Erstlingswerk „Die Zaubermaschine“ auf Konfrontation…

„Ich fühle mich heute wie ein Tiger nach dem Kampf und lecke meine Wunden. Ich habe ein fremdes Revier betreten und wieder verlassen. Und dachte, es wäre vorbei, ich wäre dem Kampf entkommen. Doch der Gegner war schneller als ich. Er lauerte mir auf, überfiel mich und wollte mir einen letzten Denkzettel verpassen, auf dass ich nie mehr auf den Gedanken kommen sollte, sein Revier zu betreten. Du ahnst bereits, was passiert ist, oder? Ich habe vor zwei Tagen zwei Bücher an Sarah zurückgeschickt. Kurze Zeit später erhielt ich mein Tupper-Döschen zurück. Während ich meine Sendung kommentarlos verschickte, erhielt ich einen kleinen Notizzettel als Anlage. Es ginge ihr wieder ganz gut, und sie hoffte, ich käme zurecht, und ich hätte mir was Besseres verdient als sie, bla bla bla. Dieses Postskriptum, dieser Appendix, dieser unnötige Wurmfortsatz gleichermaßen hat mich außer Tritt gebracht. Ich fühlte mich bemüßigt, ihr per Mail zu antworten. Und jetzt begab ich mich ganz auf ihre infantile Ebene, worauf sie wahrscheinlich auch abzielte. Ich ließ noch ein letztes Mal die Hosen herunter für zwei E-Mails, die ich besser unterlassen hätte. Verletzt und gedemütigt, hätte ich mich nicht mehr aus meinem Versteck wagen sollen, um einen Gegenangriff zu starten. Ich fing mir dadurch noch einen heftigen Prankenhieb ein…“ (Die Zaubermaschine, Paul M. Welser)

Perspektive Frau. Perspektive Mann. Das Ende einer Beziehung. Leidenschaft. Liebe. Hass. Die Schlacht der Geschlechter, Ausgang ungewiss.
Marianne kann keine Männer lieben. Sie verliebt sich in Sarah. Roman hat sich soeben von von Sarah getrennt und ist komplett von der Rolle. Er klagt Walter sein Leid. Sarah lernt ihren Traummann kennen, den aalglatten Pharmavertreter Richard. Marianne wiederum verliebt sich in Walter. Und das Schicksal nimmt seinen Lauf…
In Tagebuch- und E-Mail-Auszügen wird eine Geschichte erzählt, die typische und atypische Standpunkte ineinander verschachtelter Liebesziehungen abbildet. Im Fokus dieser Geschichte steht der Blick in die (durch Amors Pfeile) – verwundete Seele.
Paul Maria Welser bildet in der psychologischen Novelle die gesellschaftliche Realität ab: Die Brüchigkeit von Beziehungen als Folge einseitig bzw. ideologisch geprägter Rollenbilder von Mann und Frau.

Macht Liebe das Leben lebenswert?

Der Newcomer-Autor Paul M. Welser setzt in seinem Erstlingswerk „Die Zaubermaschine“ voll auf Risiko. Die eBook-Novelle behandelt eine psychologische Beziehungskiste mit den üblichen Tiefen und Untiefen. Welser jedoch überzeichnet scheinbare Wirklichkeiten und macht sie zur einer Karikatur aus Kitsch und Klischee.

Wer bleibt übrig auf dem Schlachtfeld der Geschlechter? Die Antwort gibt

„Die Zaubermaschine“, erschienen am 20.6.2013 als eBook um EUR 4,62 bei Amazon, http://www.amazon.de/Die-Zaubermaschine-ebook/dp/B00DHL50RC

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