Kraftklub, so heißt die Band der Stunde. Mit K ihr Debütalbum. Aktuell erleben die fünf Chemnitzer den ersten großen Hype ihrer Karriere. Im Gespräch mit news.de erklären sie, warum Berlin gar nicht so schlimm ist und welcher Oasis-Bruder mehr nervt. Ein bisschen aufgeregt sind sie schon, der Felix Brummer (Sprechgesang), sein Bruder Till (Bass), Karl Schumann (Gitarre und Gesang), Steffen Israel(Gitarre)undMax Marschk (Schlagzeug).

Gemeinsam sind sie Kraftklub und derzeit allgegenwärtig. Spätestens seit ihrem Auftritt beim Bundesvision Song Contest wollen die Menschen im ganzen Land ihre energetische Mischung aus stampfendem Indierock und deutschem Sprechgesang hören. Vollkommen zu Recht. Wir treffen sie just an dem Tag, an dem ihr Debütalbum Mit K erscheint. Vor etwas mehr als vier Stunden haben die Plattenläden geöffnet. Die fünf Chemnitzer, allesamt Anfang 20, sitzen in einem Café in der Altstadt von Halle und rauchen. Ziemlich viel. Der sich stetig leerende Tabakbeutel liegt neben einem großen Latte-macchiato-Glas. Ob der Milchschaum wohl aus Sojamilch ist?

Was versteht ihr eigentlich unter Atzenmusik?

Felix Brummer: Was wir unter Atzenmusik verstehen?

In Eure Mädchen, dem Opener des Albums, heißt es doch

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