Das Remote Viewing Experiment

Das Remote Viewing Experiment: Der nächste Schritt für Menschen mit sensibilisierter Wahrnehmung …

Herausfinden was wirklich an der Remote Viewing Geschichte dran ist – an einem interessanten Nachmittag / Abend mit einem Live-Experiment für alle Teilnehmer.

Mitte bis Ende der 90er Jahre sorgte Remote Viewing (Fernwahrnehmung) für Aufsehen in der Szene und schaffte es sogar in die öffentlichen Medien. Größtenteils verantwortlich hierfür war das „ISFR – Institut für Wissenschaft, Gehirn- & Zukunftsforschung“. Es lieferte im Fernsehen (ARD, PRO7, RTL, …) eindeutige Beweise dafür, dass man in der Lage ist, Informationen über Dinge, Orte, Personen und Ereignisse, die ausserhalb von einem selbst liegen, grundsätzlich zu erlangen.

Somit stellte es die Berichterstatter vor ein Rätsel, rief Kritiker und natürlich auch Trittbrettfahrer auf den Plan. Diskussionen über Remote Viewing gerieten zu Glaubenskriegen zwischen Kritikern und Befürwortern. Im wachsenden Internet traten immer mehr vermeintliche Experten auf den Plan und verbreiten seither viel Unwissen. In den folgenden Jahren etablierte sich ein Wildwuchs an Trainern, die sich mehrheitlich dadurch auszeichnen, selber gar nicht mit der Methode zu arbeiten und diese auch nie wirklich verstanden zu haben.

Das ISFR zog sich daher zurück und widmete sich der tiefergehenden Forschung, um die tatsächliche Funktionsweise und die daraus resultierenden Möglichkeiten zu ergründen – und in der täglichen Praxis damit zu arbeiten.

„Dieses seither aufgebaute Wissen konnte wir in Theorie und Praxis in einem individuellen Training selbst kennen lernen. Wir waren so begeistert, dass wir anderen Menschen diese Erfahrung und den Zugang zu diesem profunden Wissen ebenfalls ermöglichen wollen. Hierzu konnten wir den ehemaligen Leiter des ISFR – Tom Tankiewicz – für einen Vortrag mit einem live Experiment an mehreren Orten gewinnen“, begeistert sich Michaela Reichel – Leiterin von Mein-Gesundheitshaus.

VORTRAG & EXPERIMENT
Es geht darum herauszufinden, was wirklich an der Remote Viewing Geschichte dran ist – an einem interessanten Nachmittag / Abend mit einem Live-Experiment für alle Teilnehmer. Danach erkennt man, worum es wirklich bei Remote Viewing geht und warum – und vor allem wie – es bei einem funktioniert. In einem spannenden Vortrag erzählt Tom Tankiewicz über die wissenschaftlichen Grundlagen, auf denen auch das historische Remote Viewing aus den 70er Jahren aufgebaut ist. Anschliessend erklärt er, wie sich die Methode bis heute weiter entwickelt hat.

ZUM TRAINER:
Tom Tankiewicz hat bereits seit 1997 im TV verschiedene Beweise für den erhöhten Gehirnzugriff im Rahmen seiner Forschungsarbeit am „ISFR – Institut für Gehirnforschung & Zukunftsforschung“ aufgezeigt. Ab 2006 flossen seine seit 1994 gewonnen Erkenntnisse in sein neues Institut ein, welches auch eine Software für assoziative Wahrnehmung entwickelt hat. Sprich, man profitiert direkt von der Urquelle dieses hochwertigen Wissens.

FRAGEN & ANTWORTEN

Welche Voraussetzungen sollte man mitbringen?
Grundsätzlich kann jeder teilnehmen. Hilfreich ist eine sensibilisierte Wahrnehmung und / oder Neugierde, neue Möglichkeiten der Wahrnehmung und Informationsgewinnung kennen zu lernen.

Dauer des Vortrages?
Der Vortrag mit Live-Experiment dauert ca. 4 – 5 Stunden. Der Vortrag kann an unterschiedlichen Orten besucht werden.

Was kostet die Teilnahme?
Für Vortrag und Live-Experiment wir ein Unkostenbeitrag von 25,- EUR erhoben. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, bitte rechtzeitig anmelden.

ANMELDUNG

Die Anmeldung kann man ganz einfach online selbst vornehmen. Bildquelle:kein externes Copyright

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Mein-Gesundheitshaus
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Am Bollet 24
52078 Aachen
+49 241 5592726
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