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Brett- und Kartenspiele sind beliebter als Smartphone-Games

Brett- und Kartenspiele sind beliebter als Smartphone-Games

obs/Eurojackpot/(c) WestLotto

Münster (ots) – Wie verspielt sind die Deutschen? Sind wir eine „Nation der Zocker“? Geht es den Deutschen nur ums Gewinnen oder doch um das Miteinander? „Uns hat interessiert, was die Deutschen spielen“, sagt Axel Weber, Pressesprecher der Lotterie Eurojackpot. Sind Klassiker wie ‚Mensch ärgere Dich nicht‘, Skat oder Lotto nach wie vor beliebt oder wurden sie mittlerweile von Smartphone- und Computer-Games überholt? Im Auftrag von Eurojackpot ist YouGov mit einer repräsentative Umfrage diesen Fragen auf den Grund gegangen – und das Ergebnis ist erstaunlich!

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„Liebe auf sibirisch – Ohne Ehemann bist Du keine Frau“

„Liebe auf sibirisch – Ohne Ehemann bist Du keine Frau“

Filmemacherin Olga Delane, die bereits in „Endstation Krasnokamensk – Ein Heimatbesuch“ ihre Heimat erforscht hat, macht es sich als Berliner Single nun zur Aufgabe, uns die „Liebe auf sibirisch“ näher zu bringen. Nach 20 Jahren in Deutschland lebend besucht sie ihre Verwandten in dem sibirischen Dorf Onon-Borzya, 1000 km östlich des Baikalsee.

Sie ist 35, hat keinen Ehemann und keine Kinder – was braucht eine Frau um glücklich zu sein? Unerfüllt ist in den Augen der Verwandtschaft nur Olga: „Olga, was läuft in Berlin bloß falsch, das ihr dort keine Kinder gebären wollt?“, denn „ohne Ehemann und Kinder, bist Du keine richtige Frau!“.

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Von Schweinen und Bildern

„All das Getue, das Posieren, die Angeberei… Schreckliche Fratzen, die sich die Sektgläser an die Münder drücken und die Brillen zurechtrücken. Man sollte sie an den Krawatten zusammenbinden und allesamt in einen Schweinestall sperren.“

J.H.Pelz, „Am Ufer“, 1956, Öl auf Leinwand. (Foto: Pilzer)

Was nach Rachefantasien aus dem Munde eines gekränkten Bauern klingt, ist den Aufschrieben des Malers Jan Hendrik Pelz entnommen, die eine ganz normale Ausstellungseröffnung im Jahre 1961 in Stuttgart beschreiben. In den Pelz´schen Tagebüchern wimmelt es nur so von derartig derben Verbal-Eskalationen. Und der Schweinestall sollte es dann auch sein, der seiner Kunst entgegentritt und sie ablöst. Doch der Reihe nach.

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Moderne Kunst in alten Gemäuern

Umbau einer denkmalgeschützten Scheune zum Atelier

Kunstliebhaber wissen: In der historischen Atmosphäre alter Gebäude und Baudenkmäler gewinnen ausgestellte Bilder und Objekte einen ganz besonderen Reiz. So auch im „Atelier S“ im baden-württembergischen Waiblingen, das in einer denkmalgeschützten Scheune aus dem 17. Jahrhundert beheimatet ist. Der Umbau des baufälligen Fachwerkhauses zum lichtdurchfluteten Ausstellungsraum stellte die Stuttgarter Architekten von COASToffice architecture jedoch zunächst vor eine ganz besondere Herausforderung.

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