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Die Geschichte der Spielautomaten

Spielautomaten sind heutzutage ein wichtiger Teil der Glücksspielkultur. Es gibt kein Spiel, das so viel Fläche im Casino einnimmt, und auch fast alle Online- und Mobile-Casinos räumen den Spielautomaten-Titeln viel Platz ein. Die Geschichte, wie sie entstanden und entwickelt wurden, ist so faszinierend wie die Spielautomaten selbst.

Der allererste Spielautomat

Sittmann und Pitt, ein Erfinderpaar aus Amerika, entwickelte um 1890 eine Maschine, die über ein System mit sich drehenden Walzen verfügte, die bunte, leicht erkennbare Symbole anzeigten. Charles August Fey, ein amerikanischer Erfinder und Automechaniker, der ursprünglich aus Bayern stammte, vereinfachte die Maschine im Jahre 1895. Feys Maschine wird als erster moderner Spielautomat angesehen, der den Ton dafür angab, was danach folgte.

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„Liebe auf sibirisch – Ohne Ehemann bist Du keine Frau“

„Liebe auf sibirisch – Ohne Ehemann bist Du keine Frau“

Filmemacherin Olga Delane, die bereits in „Endstation Krasnokamensk – Ein Heimatbesuch“ ihre Heimat erforscht hat, macht es sich als Berliner Single nun zur Aufgabe, uns die „Liebe auf sibirisch“ näher zu bringen. Nach 20 Jahren in Deutschland lebend besucht sie ihre Verwandten in dem sibirischen Dorf Onon-Borzya, 1000 km östlich des Baikalsee.

Sie ist 35, hat keinen Ehemann und keine Kinder – was braucht eine Frau um glücklich zu sein? Unerfüllt ist in den Augen der Verwandtschaft nur Olga: „Olga, was läuft in Berlin bloß falsch, das ihr dort keine Kinder gebären wollt?“, denn „ohne Ehemann und Kinder, bist Du keine richtige Frau!“.

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Von Schweinen und Bildern

„All das Getue, das Posieren, die Angeberei… Schreckliche Fratzen, die sich die Sektgläser an die Münder drücken und die Brillen zurechtrücken. Man sollte sie an den Krawatten zusammenbinden und allesamt in einen Schweinestall sperren.“

J.H.Pelz, „Am Ufer“, 1956, Öl auf Leinwand. (Foto: Pilzer)

Was nach Rachefantasien aus dem Munde eines gekränkten Bauern klingt, ist den Aufschrieben des Malers Jan Hendrik Pelz entnommen, die eine ganz normale Ausstellungseröffnung im Jahre 1961 in Stuttgart beschreiben. In den Pelz´schen Tagebüchern wimmelt es nur so von derartig derben Verbal-Eskalationen. Und der Schweinestall sollte es dann auch sein, der seiner Kunst entgegentritt und sie ablöst. Doch der Reihe nach.

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Moderne Kunst in alten Gemäuern

Umbau einer denkmalgeschützten Scheune zum Atelier

Kunstliebhaber wissen: In der historischen Atmosphäre alter Gebäude und Baudenkmäler gewinnen ausgestellte Bilder und Objekte einen ganz besonderen Reiz. So auch im „Atelier S“ im baden-württembergischen Waiblingen, das in einer denkmalgeschützten Scheune aus dem 17. Jahrhundert beheimatet ist. Der Umbau des baufälligen Fachwerkhauses zum lichtdurchfluteten Ausstellungsraum stellte die Stuttgarter Architekten von COASToffice architecture jedoch zunächst vor eine ganz besondere Herausforderung.

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